Therapien in meiner Praxis
 
 
Nachfolgend möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick in einige von mir durchgeführte Therapien geben (durch Klicken auf die unten stehenden Therapiebezeichnungen gelangen Sie zu detaillierteren Informationen):
 
LnB Painless - Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht
 
Wirbelsäulenbasisausgleich nach Ott® - Schwingkissentherapie
 
Pneumatische Pulsationstherapie (PPT) nach Deny® mit dem Pneumatron
 
Integrative Pneumatische Schmerzzonen- und Bindegewebsmassage (IPS)®
 
Sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn
 
Breuss-Massage
 
Klassische Massage
 
Blutegeltherapie
 
Schröpfkopfbehandlung
 
Baunscheidt-Therapie
 
Nasenreflextherapie
 
EFT® - Emotional Freedom Technique
 
 
 
 
 
 
 
 

LnB Painless - Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht:
 
 
  • Hier gelangen Sie zur Unterseite mit ausführlichen Informationen zur Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht
     
    Um sich von dort aus weitere Therapieverfahren anzusehen, klicken Sie bitte wieder auf den Button "Therapien"
     
     
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  • Wirbelsäulenbasisausgleich nach Ott® - Schwingkissentherapie:
     
     
    Bei der ganzen Behandlung kommt einem speziellen Schwingkissen eine ganz besondere Bedeutung zu. Durch sanftes Schwingen des Klienten auf dem Kissen - der Klient befindet sich dabei in Bauchlage - kommt es in der Kombination von Schwingung und Dehnung zu einer optimalen Entlastung der Wirbelsäule sowie zu einer Entspannung im ganzen Körper. Dabei werden alle Gelenke sehr sanft mobilisiert, und die optimal entlasteten Gelenke, in erster Linie die der Wirbelsäule, bewirken sogar ein Regenerieren der Bandscheiben.
     
    Eine sehr sanfte und angenehme Weise, das Skelett und insbesondere die Wirbelsäule wieder ins Lot zu bringen. Diese Therapie ist selbst bei starken Rückenschmerzen anwendbar.
     
     
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    Pneumatische Pulsationstherapie (PPT) nach Deny® mit dem Pneumatron:
     
     
    Die Pneumatische Pulsationstherapie regt die Bewegung sämtlicher Gewebeflüssigkeiten an. Insbesondere verstärkt sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Lymphe. Die im Gewebe angesammelten Stoffwechselschlacken, Entzündungsmediatoren (z.B. freie Radikale) und Umweltschadstoffe werden gründlich gelöst und den Entgiftungs- und Ausscheidungsorganen zugeführt.
     
    Es kommt zu einer spürbaren Entlastung des gesamten Organismus. Körpereigene Vitalstoffe wie Hormone, Vitamine und Mineralien haben "freie Bahn" zu den Zellverbänden und stehen verstärkt für eine optimale Verstoffwechselung und damit verbundene Heilungsphasen zur Verfügung.
     
    Die Pneumatische Pulsationstherapie unterstützt den Körper sehr spezifisch und gezielt bei seinen lebenswichtigen und gesund erhaltenden Ausscheidungsvorgängen. Sie aktiviert die meist stagnierenden körpereigenen Reinigungsmechanismen und Selbstheilungskräfte und ist damit auch im Sinne einer Umstimmungstherapie wirksam. Die PPT ist daher bei vielen Erkrankungen und Beschwerden eine äußerst wirkungsvolle Behandlungsform.
     
    Die Behandlung wird mit dem Pneumatron - einem Schröpf-Massagegerät - durchgeführt, das vielfältige einsetzbar ist: Tiefenmassage, Lymphdrainage, Bindegewebsmassage und Schröpfen.
     
    "Herzstück" des Pneumatron sind die in einem Saugglas erzeugten rhythmisch pulsierenden Unterdruckwellen, die mit einer Frequenz von 200 Pulsationen pro Minute durch eine elektrisch gesteuerte Kolbenpumpe übertragen werden. Die Intensität der Pulsationen lässt sich stufenlos regulieren und so dem Einzelfall oder der individuellen Gewebebeschaffenheit entsprechend dosieren, daher kommt es nicht zu Gewebeverletzungen.
     
    Durch den Unterdruck kommt es zum Ansaugen von Gewebeschichten und Muskulatur. Ein ständiger Impulswechsel versetzt das Gewebe in Schwingung und sorgt für eine intensive Bearbeitung der betroffenen Gewebeabschnitt.
     
     
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    Integrative Pneumatische Schmerzzonen- und Bindegewebsmassage (IPS)®:
     
     
    Mit dem Pneumatron (siehe Pneumatische Pulsationstherapie (PPT) nach Deny®) und einer speziellen Saugglocke unter Ausschaltung der Pulsation sind genau die Effekte zu erzielen, die für die Bindegewebsmassage (BGM) charakteristisch sind. Durch die stufenlose Einstellung der Intensität kann exakt das typische "Schneidegefühl" erreicht werden, das für die reflektorische Wirkung entscheidend ist und von den Patienten durchweg als sehr angenehm empfunden wird.
     
    Die Pneumatische Bindegewebsmassage (P-BGM) ist ein wesentlicher Bestandteil von IPS®, hinzu kommen jedoch die Behandlung muskulärer Schmerzzonen und Triggerpunkte (Marnitz, Kohlrausch, Travell & Simons) sowie ausgewählter Akupunkturpunkte und je nach Indikation auch Elemente der Lymphdrainage mit der PPT.
     
     
    Interessante Links:
     
  • Reinhard W. Kupich - Begründer der IPS®
     
     
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  • Sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn:
     
     
    Eine Fehlstellung von Becken, Wirbeln und Gelenken kann die unterschiedlichsten Ursachen haben, wie z.B. Beinlängendifferenz, Unfälle, Schwangerschaft und Geburt, Stress und psychische Belastungen. Erkrankungen innerer Organe können ebenfalls zu einer Fehlstellung des Beckens oder von Wirbeln führen. Jedoch auch der umgekehrte Fall kann möglich sein: eine seit langem bestehende Wirbelfehlstellung kann schließlich zu einer Beeinträchtigung der diesem Wirbelsegment zugeordneten Organe führen.
     
    "Fast jeder Mensch hat unterschiedlich lange Beine." Nach einer fachgerecht durchgeführten Beinlängenuntersuchung mit anschließender Einrichtung nach der Methode Dorn kann man diese Aussage nicht mehr als allgemeingültig stehenlassen. Grundlage für eine korrekte Becken- und Wirbelstellung ist eine solide Basis: gleich lange Beine. Darauf aufbauend können Beckenschiefstände sowie Gelenk- und Wirbelfehlstellungen können erkannt und durch sanfte manuelle Therapie in den meisten Fällen korrigiert werden. Dabei übt der Behandler z.B. mit seinem Daumen Druck gegen die Dornfortsätze aus, wobei der Patient gleichzeitig mit Bein oder Arm eine Pendelbewegung ausführt, die eine Gegenspannung der Muskulatur verhindert. Es finden keinerlei ruckhafte Bewegungen statt, wodurch Gelenke, Bänder, Sehnen und Muskulatur geschont werden.
     
    Nach der erfolgten Korrektur übe ich mit meinen Patienten Dehnung und Muskelstärkung der betroffenen Körperregionen, um eine anhaltende Stabilisierung der Gelenke zu erwirken. Diese leichten gymnastischen Übungen können und sollen vom Patienten zu Hause fortgesetzt werden.
     
    Bei mir befinden Sie sich in den guten Händen einer empfohlenen Dorntherapeutin.
     
     
    Interessante Links:
     
  • Dornmethode
     
     
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  • Die Breuss-Massage:
     
     
    ist als hervorragende Ergänzung zur Dorntherapie oder für sich allein aufgrund ihrer entspannenden und energetisch ausgleichenden Wirkung sehr wohltuend. Besonders empfiehlt sie sich bei Nervenreizung und Muskelentzündung, da die Rückenmuskulatur durch die sanften Dehn- und Streichgriffe gelockert wird.
     
     
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    Klassische Massage:
     
     
    Zur Entspannung aber auch zur gezielten Behandlung biete ich Teil- und Ganzkörpermassagen an. Gerne stimme ich die eingesetzten ätherischen Öle auf meine Patienten ab.
     
     
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    Blutegeltherapie:
     
     
    Chronische Entzündungen und Verspannungen, Wechseljahresbeschwerden, Venenentzündungen, Krampfadern und Migräne sind nur einige Einsatzgebiete für unsere Helfer aus dem Tierreich.
     
    "Kein Ekel vor dem Egel" - überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich die aus einer deutschen Zuchtfarm stammenden, schön gefärbten, elegant schwimmenden Tiere an, welche zu der Gattung der Ringelwürmer gehören. Um sicherzustellen, daß keine Krankheiten übertragen werden, bekommt jeder Patient selbstverständlich Blutegel, die zum ersten Mal an einem Menschen angesetzt werden.
     
    Bei einer Behandlung kommen zwischen vier und zehn Blutegel zum Einsatz. Diese saugen sich mit ihren beiden Saugnäpfen fest und schneiden mit ihren bis zu 90 feinen Zähnchen fast unmerklich die Haut ein, um in 30 bis 90 Minuten je ca. 3 bis 5 ml Blut zu saugen. Durch das Hirudin und Clarin, das die Egel u.a. in die Wunde abgeben, wird das Blut im gesamten Körperkreislauf verdünnt und die Wunde erst nach ca. 12 bis 24 Stunden verschlossen, wodurch es zu einer Sickerblutung kommt (20 bis 40 ml je Egel). Durch diesen langsamen, schmerzlosen Blutverlust, wird der Körper angeregt, neues Blut zu bilden und die Durchblutung zu verbessern. Außerdem werden Schlackstoffe ausgeschieden. Ein Verbandswechsel erfolgt nach ca. 6 bis 12 Stunden. Die kleine Bisswunde, die einem Mercedes-Stern ähnelt, verheilt meist narbenlos innerhalb von wenigen Wochen.
     
    Die Egel sind sehr empfindlich. Bitte tragen Sie vor einem Behandlungstermin keine Duftstoffe (Parfüm oder Creme) auf die zu behandelnden Stellen auf, da die Egel sonst nicht saugen.
     
    Für Patienten, die an einem Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür leiden oder blutverdünnende Medikamente einnehmen, ist diese Therapie nicht geeignet. Innerhalb von 3 Tagen vor einem operativen Eingriff oder einer Zahnentfernung darf ebenfalls kein Blutegel angesetzt werden.
     
     
    Interessante Links:
     
  • Blutegelzucht Zaug
     
  • Futura Egelzucht
     
     
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  • Schröpfkopfbehandlung:
     
     
    Am Rücken befinden sich Reflexzonen unserer inneren Organe. Durch gezieltes Aufsetzen der Schröpfgläser auf diese Reflexzonen kann auf Organe Einfluss genommen und der Stoffwechsel angeregt werden. Aber auch bei lokalen Stauungszuständen und Schmerzen empfiehlt sich der Einsatz von Schröpfgläsern. Niedriger Blutdruck und Schwächezustände können ebenfalls durch die Schröpfkopfbehandlung gelindert werden.
     
    Durch das erzeugte Vakuum saugen sich die Gläser fest und sorgen für eine verstärkte Durchblutung des behandelten Hautareals. Dieses Vorgehen beschreibt das sogenannte "trockene" Schröpfen.
     
    Beim "blutigen" Schröpfen wird die Haut vor dem Aufsetzen der Schröpfgläser mit Nadeln gestichelt. Durch das Vakuum wird gestaute Lymphflüssigkeit und Blut abgesaugt.
     
    Zu Erwähnen sei noch die Schröpfmassage, bei der mit besonderen Schröpfgläsern auf der geölten Haut massiert wird. Diese Massageform eignet sich auch zur Lockerung der Muskulatur und zur Vorbereitung auf eine manuelle Therapie.
     
     
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    Baunscheidt-Therapie:
     
     
    Die Methode nach Baunscheidt hat die gleichen Anwendungsgebiete wie die Schröpfkopftherapie.
     
    Der "Lebenswecker", ein Nadelkopf, wird federnd auf die Haut niedergelassen und stichelt diese gerade so tief, daß kein Blut austritt. Anschließend wird auf dieses Areal ein spezielles Öl aufgetragen, welches eine Reizung (Rötung, Quaddelbildung, Juckreiz) und verstärkte Durchblutung in diesem Gebiet bewirkt. Reflektorisch werden auch die den Segmenten zugeordneten Organe vermehrt durchblutet. Es werden zudem Gift- und Krankheitsstoffe sowie Schmerzmediatoren ausgeleitet. Gleichzeitig wird durch die künstlich hervorgerufene Entzündung das Abwehrsystem stimuliert. Der Verband sollte etwa 2 Tage auf der Haut verbleiben.
     
     
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    Nasenreflextherapie:
     
     
    Häufig ist eine unentdeckte, chronische Nasennebenhöhlenentzündung die Ursache für wiederholte Infektanfälligkeit oder Beschwerden in anderen Organ-systemen. Die Nasenreflextherapie ist geeignet zur Therapie von akuten und chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen. Reflektorisch werden aber auch andere Organe mit beeinflußt.
     
    Ein spezielles Nasenreflexöl wird mit einem Watteträger in die drei Nasengänge eines jeden Nasenloches eingebracht und sanft einmassiert. Dadurch wird die Sekretion kurzfristig gesteigert und die Durchblutung der Nasenschleimhaut angeregt, was wiederum die Selbstheilungskräfte aktiviert.
     
    Diese Therapieform sollte vor dem Beginn einer homöopathischen Therapie abgeschlossen sein, da durch das ätherische Öl der Erfolg der homöopathischen Mittel gestört wird.
     
     
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    EFT® - Emotional Freedom Technique:
     
     
    Eine äußerst effektive Klopftechnik zum Auflösen negativer Emotionen wie z.B. Wut, Trauer, Hass, Frust, Hilflosigkeit oder Angst.
     
    Oft behindern genau diese Emotionen den Heilungsprozess.
     
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