Diagnostik
 
 
Nachfolgend möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick in einige Diagnoseverfahren geben, die ich neben herkömmlichen Diagnoseverfahren durchführe (durch Klicken auf die unten stehenden Diagnosebezeichnungen gelangen Sie zu detaillierteren Informationen):
 
Augendiagnose
 
Harnschau
 
Spenglersan-Bluttest
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Augendiagnose:
 
 
Alle Organe bestehen aus Bindegewebe. Da das Gewebe der Iris ebenfalls zum Bindegewebe gehört, ist es aufgrund seiner guten Zugänglichkeit ohne Belastung für den Patienten gut zu analysieren. Färbung und Struktur der Iris geben Hinweise auf Organbelastungen oder eine mögliche Veranlagung für bestimmte Krankheiten.
 
 
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Harnschau:
 
 
Der Urin, möglichst vom Morgen, wird mit verschiedenen Reagenzien vermischt, welche Bezug zu den Organen (Niere, Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Galle, Leber, Herz) haben.  
Hierbei können vielfältige Veränderungen in Farbe und Konsistenz auftreten, die Hinweise auf akute und chronische Erkrankungen sowie Belastungen der Organe geben.
 
 
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Spenglersan-Bluttest:
 
 
Bei diesem Bluttest wird eine geringe Menge Blut abgenommen und jeweils 1 Tropfen Blut mit acht verschiedenen Reagenzien vermischt. Wenn das Blut das Reagenz nicht "kennt", vermischt es sich zu einer glatten Flüssigkeit, im anderen Fall verklumpt die Mischung jedoch. Dies ist ein Hinweis auf eine Belastung mit dem Krankheitserreger des jeweiligen Reagenzes.
 
Besonders geeignet ist dieser Test zur Suche von Störfeldern im Körper, welche vor jeglicher Therapie beseitigt werden müssen, um einen Therapieerfolg nicht zu gefährden. Hierzu gehören z.B. Zahnherde, Mandel- und Nebenhöhleneiterungen, chronische Entzündungsherde.
 
 
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